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Warum werden immer mehr Haustiere mit CBD-Öl behandelt?

Sowohl Tierärzte als auch Wissenschaftler berichten über etwas sehr Interessantes: Dass immer mehr Besitzer ihren Haustieren CBD-Öl verabreichen.

Eine aktuelle Umfrage aus den USA zeigt, dass 50% der Haustierbesitzer ihrem Hund oder ihrer Katze schon mal CBD gegeben haben.

Aber warum ist CBD-Öl bei Haustierbesitzern mittlerweile so beliebt? Dafür gibt es scheinbar zwei Gründe:

Grund #1 – Die Wirkung von CBD-Öl gegen Schmerzen

CBD, oder Cannabidiol, ist ein wirksames Mittel gegen Schmerzen, das im Gegensatz zu Opioiden nicht süchtig macht. CBD greift in das Endocannabinoidsystem der Haustiere ein (ja, Haustiere haben dasselbe System wie wir) und lindert so sicher und natürlich Schmerzen.

CBD unterstützt die Linderung chronischer Schmerzen, indem die Aktivität der Endocannabinoid-Rezeptoren beeinflusst wird, was zu einer Reduzierung der Entzündung und Interaktion mit Neurotransmittern führt.

Im Grunde ist das Endocannabinoid-System ein Netzwerk von Sensoren oder Rezeptoren, das den Körper des Tieres überwacht und bei Ungleichgewichten gegensteuert, um den Körper in Homöostase oder Gleichgewicht zu halten.

Anders ausgedrückt, wenn ein Hund oder eine Katze eine Entzündung im Bein oder Hals hat, greift das Endocannabinoid-System ein und versucht, die Entzündung zu beseitigen, sodass Bein oder Hals wieder denselben Zustand erreichen wie vor der Entzündung.

Die gute Nachricht ist, dass CBD aus Hanf dasselbe CBD ist, das Haustiere auch in ihrem Körper haben. Wenn CBD-Öl aufgetragen wird, etwa auf das Bein eines Hundes, aktiviert es das Endocannabinoid-System durch die Aktivierung der Rezeptoren, welche dann verschieden Funktionen ausführen, unter anderem die Minderung vorhandener Entzündungen.

Das Endergebnis ist, dass sich der Hund besser fühlt und dass, im Gegensatz zu vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten, CBD keine Nebenwirkungen zu haben scheint. Sollte ein Hund eine „Überdosis“ CBD verabreicht bekommen, können kleinere Symptome wie Durchfall, niedriger Blutdruck, Schwindel und Müdigkeit auftreten.

Wie gut wirkt CBD-Öl gegen Schmerzen? Eine Studie, die 2018 durchgeführt und in Grenzen der Veterinärmedizin veröffentlicht wurde, fand heraus, dass CBD-Öl Komfort und Aktivität in der häuslichen Umgebung für Hunde mit Osteoarthritis steigerte.

Forschern zufolge erlebten 80% der Hunde in der Studie einen merklichen Schmerzrückgang und verbesserte Bewegungsfähigkeit.

Grund #2 – Die Wirkung von CBD-Öl gegen Stress & Angstzustände

Es hat sich auch gezeigt, dass CBD gegen Angstzustände bei Menschen stark wirksam ist, und es scheint bei Tieren dieselbe Wirkung zu haben.

Das ist deshalb wichtig, da Wissenschaftler jetzt sagen, dass nicht nur Menschen ein Trauma erleiden können… sondern auch Hunde, Katzen und andere Tiere!

Wenn Sie beispielsweise beobachten, dass Ihr Hund sich feindselig verhält oder fremdelt, depressiv ist oder lethargisch, dann kann der Grund dafür nach Aussagen von Wissenschaftlern eine Posttraumatische Belastungsstörung sein.

Ja, richtig; Ihr Hund kann genau wie Sie eine PTBS erleiden.

Die Psychologin Martina Annelie sagt, dass in jüngster Vergangenheit immer deutlicher geworden ist, dass PTBS, also eine Angststörung, die sich entwickelt, wenn ein schreckliches Erlebnis durchstanden wurde, nicht ausschließlich auf Menschen beschränkt.

„Die Denkprozesse von Hunden unterscheiden sich zwar ganz entscheidend von menschlichen… aber es gibt zwischen der menschlichen Physiologie und der Physiologie hochentwickelter Säugetiere genügend Ähnlichkeiten, um die grundlegenden Mechanismen einer Traumatisierung bei Hunden zu erklären,“ so Annelie.

Annelie, die ein Buch über Traumatisierung von Hunden und die Effekte mit dem Titel „The Traumatized Dog – Crisis in the Soul of Your Best Friend,“ geschrieben hat, erzählt von dem folgenden Beispiel eines Hundes, der ein Trauma erlitten hatte und was die langfristigen Effekte dieses Erlebnisses waren.

„Nehmen wir an, ein Kleinkind sticht in einem unbeobachteten Moment mit einer Schere auf einen Hund ein. Die Mutter kommt erst dazu, als es bereits zu spät ist. Sie ist zu Tode erschrocken und schreit ihr Kind an. Das Kind fängt an zu weinen. Chaos bricht aus und letztendlich wird der Hund zum Tierarzt gebracht und dort behandelt. Monate später beißt der Hund aus heiterem Himmel die kleine Tochter eines Nachbarn heftig in den Arm, als diese eine Schere vom Boden aufheben möchte.“

„Im Rahmen der Traumatheorie betrachtet, kann man das Aufheben der Schere als Trigger für das Trauma der Stechattacke sehen, und das Beißen ist ein Schutzverhalten, mit dem der Hund zu verhindern versucht, erneut eine Stichwunde zu erleiden.“

Hunde können unter ganz verschiedenen Umständen Traumata erleiden, darunter:

Zu den Symptomen von PTBS bei Hunden zählen:

Ohne Behandlung kann eine PTBS das ganze Leben eines Hundes entgleisen lassen, da der chronische Stress, der mit einer PTBS einhergeht, nicht nur psychische sondern auch physische Auswirkungen auf den Hund hat, das Immunsystem schwächt und den Heilungsprozess beeinträchtigt.

CBD hilft Hunden, Katzen und anderen Tieren dabei zu entspannen, ohne dass Sie dadurch zu „Zombies“ werden. Ihre Persönlichkeit und alles, was ihre Besitzer an ihnen lieben, wird erhalten – sie sind dabei nur ruhiger.

So erhalten Sie CBD für Ihren Hund

Wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihrem Haustier CBD zu geben, achten Sie bitte auf folgendes:

Nutzen Sie ein CBD-Produkt das 0,3% THC oder weniger enthält. Sie müssen wissen, dass THC eine psychoaktive Verbindung ist und die meisten Tierärzte halten nichts davon, Tieren THC zu geben. Einer der Hauptgründe ist, dass eine fehlerhafte Dosierung giftig sein kann.

Seien Sie also bitte vorsichtig, wo Sie ihr CBD kaufen. Viele der heutigen Anbieter von CBD überwachen die Qualität ihres Produkts nicht. Das führt zu großen Unterschieden in der CBD-Konzentration ihrer Produkte und auch zu Produkten, die GAR KEIN CBD ENTHALTEN!

Eine Firma, die den Ruf erworben hat, das hochwertigste CBD anzubieten, ist Sarah’s Blessing, ansässig.

Sarah’s Blessing verwendet CBD, das in der Schweiz organisch angebaut und verarbeitet wird und hat einen hochmodernen CO2-Extraktionsprozess entwickelt, um die Qualität und Potenz des gewonnen CBDs sicherzustellen.

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