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Neue Studie weist auf Wirksamkeit von CBD gegen Gelenkschmerzen hin

Eine aktuelle Studie lässt vermuten, dass CBD gegen Gelenkschmerzen helfen könnte.

Die Studienergebnisse sind ein weiterer Beleg dafür, dass Cannabidiol (CBD) als Mittel gegen bestimmte Erkrankungen eingesetzt werden kann. CBD wird von Verfechtern alternativer Medizin schon lange als „Allheilmittel“ gefeiert.

Die neuesten Forschungsarbeiten richten sich auf die Wirksamkeit von CBD als Behandlung bei Arthritis.

Forscher von medizinischen Einrichtungen in Phoenix, Boston und der Hofstra University in New York veröffentlichten vergangenen Monat eine Studie im Fachmagazin Journal of Cannabis Research, in der untersucht wurde, wie Anwender von CBD dessen Wirkung gegen Gelenkschmerzen wahrnehmen.

Laut den Studienergebnissen gaben die meisten Probanden an, dass sie CBD einnahmen, um Schmerzen zu lindern, ihre Bewegungsfähigkeit zu verbessern und besser zu schlafen.

Die Mehrheit der selbst gewählten Teilnehmer an der Online-Umfrage gaben an, dass sie dank CBD weniger andere Behandlungsformen benötigten, einschließlich weniger rezeptfreier und verschreibungspflichtiger Medikamente.

Da Cannabidiolprodukte immer breiter verfügbar sind, sollten Ärzte und Patienten über die verschiedenen alternativen Behandlungsmethoden gegen Arthritissymptome informiert sein.

Trotz aller Forschungsarbeit in dieser aktuellen Studie, wird darauf hingewiesen, dass die Anwendung von CBD zwar therapeutisch wirksam sein könnte, es aber weiterer wissenschaftlicher Forschung in diesem Bereich bedarf, in dem die Anwendererfahrungen der Wissenschaft enteilen.

Die Wissenschaftler fügten hinzu, dass sich zukünftige Studien auf die Untersuchung der Vorteile von CBD unter den Anwendern in sorgfältig durchgeführten klinischen Studien konzentrieren sollten.

Ergebnisse für viele keine Überraschung

Da Arthritis durch Entzündungen ausgelöst wird und CBD ein bekannter Entzündungshemmer ist, waren die Studienergebnisse für viele kompetente Wissenschaftler keine Überraschung.

Hier sind weitere Informationen zur Erkrankung:

Der Einfluss von Entzündungen auf Arthritis wird besser verständlich, wenn man sich ansieht, wie Arthritis entsteht. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Arthritis:

1. Die erste ist Osteoarthritis.

Bei dieser Form von Arthritis nutzt sich die dünne Knorpelschicht ab, die als Stoßdämpfer für die Gelenke fungiert. Mit zunehmendem Knorpelschwund werden die Gelenke steifer und schmerzhaft. Mit Fortschreiten der Krankheit und der einhergehenden Entzündung kommt es letztendlich dazu, dass im Gelenk Knochen auf Knochen reibt, ohne irgendeine Dämpfung dazwischen.

Physische Abnutzung, die mit der Zeit auftritt, ist die Hauptursache für die Art von Arthritis. Deshalb wird diese Arthritisart in der Regel auch bei Über-50-Jährigen diagnostiziert. In diesem Fall sind nur die Gelenke selbst betroffen.

2. Die zweite Art ist entzündliche Arthritis

Autoimmunerkrankungen wie entzündliche Formen der Arthritis treten auf, wenn das Immunsystem fälschlicherweise das eigene Körpergewebe angreift. Chronische Entzündungen, die daraus resultieren, führen zu steifen und schmerzenden Gelenken.

Im Gegensatz zur Osteoarthritis kann entzündliche Arthritis in verschiedenen Teilen des Körpers auftreten. Herz, Augen, Haut, Lunge und andere Organe können von den Symptomen betroffen sein. Daher spricht man bei entzündlicher Arthritis häufig auch von einer „systemischen“ Autoimmunkrankheit oder einer „Erkrankung des ganzen Körpers“.

Entzündliche Arthritis kann Menschen jeden Alters betreffen und schon bei Patienten zwischen 20 und 30 diagnostiziert werden, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt.

Beide dieser Arthritistypen gehen mit Entzündungen einher, aber das zeitliche Auftreten der Entzündungen und die Art der Immunantwort, die der Auslöser ist, unterscheiden sich.

Es gibt verschiedene Arten entzündlicher Arthritis. Dazu zählen:

Rheumatoide Arthritis –

Diese Art der entzündlichen Arthritis tritt am häufigsten auf. Typischerweise sind kleine Gelenke in Händen und Füßen betroffen. Entzündungen, Schmerzen und Steifheit werden dadurch ausgelöst, dass das Immunsystem die Gelenkschmiere angreift, mit der die Gelenke und Sehnen ausgekleidet sind.

Psoriasisarthritis –

Eine Immunerkrankung mit dem Namen Psoriasis führt zu roten, schuppigen Hautstellen. Es ist eine Autoimmunerkrankung, bei der körpereigenes Gewebe fälschlicherweise von Immunzellen angegriffen wird. In den Gelenken, und seltener auch in der Wirbelsäule, können aufgrund der Krankheit Schwellungen, Schmerzen und Entzündungen auftreten.

Juvenile Idiopathische Arthritis (JIA) –

Von diesem Arthritistyp sind junge Menschen unter 16 betroffen. Entzündungen, Schmerzen, Schwellungen und Steifheit werden dadurch ausgelöst, dass das Immunsystem Gelenke und Bänder (Gewebe, das Knochen mit Knochen verbindet) angreift. JIA kann in einigen Fällen auch zu Irritation der Augen führen.

Morbus Bechterew –

Eine weitere Autoimmunerkrankung ist Morbus Bechterew. Diese betrifft vor allem das Brustbein, die großen Gelenke, Wirbelsäule und Hüftgelenke. Die Krankheit kann sich langfristig stark auf die Wirbelsäule auswirken und zu Steifheit und Inflexibilität führen. Bis zu 50 % der Betroffenen tragen einen genetischen Marker in sich, der mit der Krankheit in Verbindung steht.

Pseudo-Gicht und Gicht –

Ursache dieser Arthritistypen sind erhöhte Konzentrationen bestimmter Kristalle im Körper. Erhöhte Harnsäurewerte, ein Abfallprodukt im Blut, führen zu Gicht. Pseudo-Gicht entwickelt sich, wenn sich Kalziumsalze in den Gelenken ansammeln, vor allem in Handgelenken und Knien, und dort Entzündungen auslösen.

So werden arthritische Gelenke durch Entzündungen beeinflusst: Osteoarthritis

Entzündungen in den Gelenken entstehen, wenn Sie Osteoarthritis oder entzündliche Arthritis haben. Die Art und Weise, wie sich die Entzündung entfaltet, unterscheidet sich jedoch von Typ zu Typ.

Bei einer Person mit Osteoarthritis kommt es zu Abnutzung der Gelenke und zu einer entsprechenden Reaktion darauf. Der Körper interpretiert den Knorpelabbau als Verletzung und sendet Entzündungszellen aus, um den Schaden zu beheben.

Leider funktioniert dieser Vorgang nicht ohne Probleme. Das Immunsystem schafft es zwar sogar vielleicht, den Knorpel zu einem gewissen Grad zu reparieren, aber die Entzündung besteht länger, als es für den Knorpelschaden sinnvoll wäre. Diese andauernde, geringfügige Entzündung kann den Schaden sogar noch verschlimmern, indem Teile des Knorpels zerstört werden.

Wissenschaftler waren lange davon überzeugt, dass Entzündungen wenig zu Osteoarthritis beitrügen und sie erst nach der Entstehung der Erkrankung zu einem Problem würden. Aktuelle Studien zeigen allerdings auf, dass Entzündungen möglicherweise bereits deutlich früher als angenommen zu einer beschleunigten Degeneration der Gelenke führen könnten.

Übergewicht erhöht das Risiko für Osteoarthritis

Man hat angenommen, dass der einzige Grund, aus dem Übergewicht zu Osteoarthritis führt, darin liegt, dass die überflüssigen Pfunde eine zusätzliche Belastung für die Gelenke sind und den Alterungsprozess dieser so vorantreibt.

Das stimmt so im Prinzip auch noch, aber Forscher haben jetzt auch herausgefunden, dass Entzündungen zusätzlich eine Rolle spielen könnten.

Laut neuester Forschungsergebnisse zeigen beispielsweise, dass Gelenkschäden bei übergewichtigen Menschen mit wenig Entzündungsmarkern im Blut weniger stark auftreten als bei Übergewichtigen mit höhen Entzündungswerten.

Außerdem erhöht Übergewicht auch das Risiko für Erkrankungen von Gelenken, die Gewicht tragen müssen und ebenso von solchen die wenig belastet sind, was zusätzlich darauf hinweist, dass Entzündungen die Ursache der Schäden sein könnten.

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In einer separaten Studie, die früher in diesem Jahr ebenfalls im Journal of Cannabis Research veröffentlicht wurde, konnte gezeigt werden, dass fast jedes zweite CBD-Produkt, das in den USA verkauft wurde, mindestens 10 % weniger CBD enthielt, als auf der Packung angegeben.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Ihr CBD von einem Unternehmen beziehen, dem Sie vertrauen können – wie Sarah’s Blessing.

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