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Was ist die Verbindung von CBD und unserem Immunsystem?

Das Coronavirus und die daraus folgende Pandemie haben den Fokus auf die Gesundheit unseres Immunsystems gelenkt.

Diejenigen mit einem gesunden Immunsystem konnten besser mit dem Virus umgehen und sich von einer Infektion erholen, wohingegen diejenigen mit einem schwachen Immunsystem häufig schwerer unter dem Virus zu leiden hatten.

Die Konsequenz daraus ist, dass ein gesundes Immunsystem für viele Menschen zu einer Priorität geworden ist.

Darum sollten wir alle ein starkes Immunsystem zum Ziel haben

Ein korrekt funktionierendes Immunsystem hält Ihren Körper gesund, indem es ihn vor Krankheiten schützt und Krankheiten bekämpft, wenn Sie erkranken.

Mandeln, Blinddarm, Magen, Polypen, Lymphknoten, Milz, Thymusdrüse, Knochenmark, und Peyer-Plaques gehören alle zu Ihrem Immunsystem.

Dieses komplexe System aus Organen, Proteinen, Zellen und Geweben arbeitet zusammen, um Krankheitserreger und Tumorzellen zu erkennen und abzutöten.

Es entdeckt auch eine große Vielzahl an fremden Eindringlingen, von Viren (wie dem Coronavirus) bis zu parasitischen Würmern, und es ist fähig, diese von den gesunden Zellen und Geweben Ihres Körpers zu unterscheiden.

Aber wie wirkt sich CBD auf das Immunsystem aus?

Der Schlüssel ist das Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System, das erst vor Kurzem entdeckt wurde, reguliert alles von Entspannung zu Hungergefühl, Schlaf, Entzündungen und sogar kognitive Funktionen. Es hat auch einen starken Einfluss auf unser Immunsystem.

Kurz gesagt ist das ECS für die optimale Funktion des gesamten Körpers verantwortlich.

CBD interagiert mit den ECS-Rezeptoren und hilft dem ECS so mit Problemen von Angstzuständen und Schlaflosigkeit bis hin zu chronischen Schmerzen, Herz-Kreislaufproblemen, Entzündungen und vielem mehr.

Das ECS fördert im Prinzip die „Homöostase“ im Körper, also die Wiederherstellung der Körperfunktionen in ihren natürlichen, funktionierenden, gesunden Zustand.

Das ist das Funktionsprinzip, wie CBD bei der Behandlung von Schmerzen und so vielen anderen Gesundheitsproblemen wahre Wunder bewirkt – es interagiert mit dem ECS und erreicht so fantastische Auswirkungen auf die Gesundheit.

Viele dieser positiven Effekte betreffen direkt das Immunsystem.

Eine Studie mit dem Titel „Cannabinoide als neue entzündungshemmende Medikamente“ zeigte beispielsweise, dass Cannabinoide, wie Cannabidiol, die Freisetzung von Zytokin beeinträchtigen, Proteine, die bei akuten und chronischen Entzündungen eine Rolle spielen.

Eine bestehende Entzündung schwächt das Immunsystem – und ist zugleich auch die führende Ursache für Erkrankungen.

Und hier ist noch ein weiteres Beispiel dafür, welche Effekte CBD auf das Immunsystem hat:

In einer Studie mit dem Titel „Transdermales Cannabidiol reduziert entzündungs- und schmerzinduziertes Verhalten bei Arthritis in Ratten“ konnte gezeigt werden, dass CBD „immunmodulierend“ wirkt, was bedeutet, dass es eine entscheidende Rolle dabei spielt, das Immunsystem funktionsfähig zu halten und eine Über- oder Unterreaktion zu vermeiden.

Zum Beispiel ist es bei Krankheiten wie rheumatischer Arthritis, multipler Sklerose, Parkinson und HIV/Aids charakteristisch, dass das Immunsystem überreagiert und gesunde Zellen im Körper anzugreifen beginnt. Das war die häufigste Todesursache während der COVID-19-Pandemie.

Und hier ist noch ein weiterer positiver Effekt von CBD auf das Immunsystem:

Es hat sich gezeigt, dass Cannabidiol Stress und Angstzustände lindert. In einer Studie mit dem Titel: „Cannabidiol als potentielle Behandlung für Angststörungen“ stellten Wissenschaftler beispielsweise fest, dass „Beweise aus Humanstudien das Potential von CBD als Behandlungsmittel bei Angststörungen stark stützen… CBD vermindert experimentell herbeigeführte Angstzustände bei gesunden Kontrollgruppen, ohne die grundlegenden Angstlevels zu beeinflussen und reduziert Angstzustände bei Patienten mit Winterdepression (saisonal-affektiven Störungen).“

Dies ist wichtig, weil Stress und Angstzustände erwiesener Maßen das Immunsystem schwächen und man sich so eher mit einer viralen Infektion wie dem Coronavirus ansteckt.

2 Strategien für ein besseres Immunsystem:

Strategie #1 – Wenden Sie regelmäßig Entspannungstechniken an, um Stress abzubauen

Sich aktiv zu entspannen, bewirkt verschiedene Dinge in ihrem Körper: Erstens kann es Ihnen dabei helfen, sich auf einen erholsamen Schlaf vorzubereiten (und diesen dann auch zu erreichen). Zweitens kann es Ihrem Körper dabei helfen, sich zu beruhigen und gefühlten Stress zu vermeiden, was Ihr Immunsystem schwächt.

Hier sind einige Techniken, die Sie ausprobieren können:

Rückwärtszählen. Bei der Arbeit oder in der Kindererziehung ist Rückwärtszählen ein toller Ansatz. Wenn etwas passiert, das Sie nervlich belastet, dann gehen Sie einfach irgendwo hin, wo Sie alleine sind und zählen Sie rückwärts. Je nachdem wie intensiv die Situation sich darstellt, müssen Sie eine niedrigere oder höhere Zahl wählen, von der aus Sie runterzählen. Meistens empfinden es Menschen als ausreichend, von 10 oder 25 herunterzuzählen, aber vielleicht müssen Sie auch bei 100 anfangen! Zählen Sie eine Zahl und nehmen Sie dann einen tiefen Atemzug, atmen Sie langsam ein und wieder aus. Zählen Sie dann die nächste Zahl und atmen Sie wieder ein und aus.

Visualisierung. Dies ist manchmal eine gute Methode, vor allem im Arbeitsumfeld. Es funktioniert am besten, wenn Sie für einen Moment alleine sein oder die Tür zu Ihrem Büro schließen können. Manche Geschäftsleute wenden diese Technik zwei- oder dreimal täglich an, ganz unabhängig davon, ob sie es mit einer stressigen Situation zu tun haben oder nicht, da es ihnen hilft ausgeglichen und entspannt zu bleiben. Im Kern geht es darum, dass Sie sich den schönsten Ort vor Augen rufen, den Sie kennen und dann in Ihrer Vorstellung wirklich dort sind. Stellen Sie sich etwa vor, Sie wären in einem kleinen Ruderboot, das auf einem See sanft von den Wellen hin- und hergewiegt wird, umgeben von Weidenbäumen und singenden Vögeln. Oder Sie denken sich Ihre ganz eigene Lieblingssituation aus, an die Sie dann denken.

Egal, was Sie sich vorstellen, denken Sie daran, dass es etwas entspannendes sein sollte und dass Sie sich wirklich vorstellen können, dass Sie dort sind. In der oben genannten Idee sollte sich die Person wirklich vorstellen können, wie das Boot sich bewegt, wie der Wind und das warme Sonnenlicht sich im Gesicht anfühlen, wie die Vögel zwitschern und den Geruch der Bäume. Dieses Gefühl wirklich in der Situation zu sein, die man sich vorstellt, hilft, sich zu beruhigen.

Am Anfang muss man sich vielleicht etwas anstrengen, um sich einen Platz vorzustellen und dorthin zu gehen. Sich eine Situation auszudenken, mag Ihnen vielleicht noch leicht fallen, aber diesen „zu aktivieren“, sodass Sie sich wirklich so fühlen, als wären Sie da, kann eine deutlich größere Herausforderung sein. Es wird Ihnen aber leichter fallen, je öfter Sie die Technik anwenden.

Tiefe Atemzüge. Diese Methode ist ganz ähnlich wie das Rückwärtszählen und kann sogar in Kombination damit angewendet werden. Der Schwerpunkt liegt aber deutlich mehr auf der Atmung.

Wenn Sie einatmen, dann atmen Sie durch Ihre Nase ein und stellen Sie sich vor, Sie würden so viel Sauerstoff einatmen, wie Sie nur können und fühlen Sie, wie sich der Sauerstoff von Ihren Lungen durch Ihre Venen in alle Teile Ihres Körpers fließt, bis in Ihre Fingerspitzen und Zehen. Halten Sie den Atem für ein paar Sekunden an und atmen Sie dann wieder aus. Atmen Sie intensiv und so viel Luft aus, wie Sie können. Wenn Sie ausatmen, atmen Sie durch den Mund aus und denken Sie daran, wie die ganzen Gifte Stress, Kohlendioxid, Krankheiten und Wut Ihren Körper verlassen und ein Vakuum hinterlassen. Halten Sie, nachdem Sie alle Luft aus Ihren Lungen ausgeatmet haben einen Moment den Atem an. Atmen Sie dann wieder durch die Nase ein.

Jeder Atemzug mit Ein- und Ausatmen sollte etwa 30 Sekunden dauern. Die Atmung sollte so tief und der Luftaustausch sollte so umfassend wie möglich sein. Einige Leute erleben, dass Sie beim ganz tiefen Ausatmen Geräusche von sich geben – fast so als würden sie schnarchen – schließen Sie also Ihre Tür oder gehen Sie an einen Ort, an dem Sie alleine sind.

Versuchen Sie an gute, positive Dinge zu denken, wenn Sie einatmen. Beim Ausatmen denken Sie an schlechte Gedanken und Stress, die Ihren Körper verlassen.

Strategie #2 – Einnahme von CBD

Sarah’s Blessing ist bekannt für seine Produkte, die ausschließlich hochwertiges, biologisch in der Schweiz angebautes Vollspektrum-CBD enthalten.

Sarah’s Blessing bietet CBD-Öl in verschiedenen Wirkstoffkonzentrationen an und außerdem noch weitere Produkte wie CBD-Bonbons, CBD-Tee und eine CBD-Creme.

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