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Kann CBD bei Pankreatitis helfen?

Seit einiger Zeit wird recht häufig über CBD, auch Cannabidiol genannt, in den Nachrichten berichtet. Das liegt an seinen zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen.

Wenn Sie an Pankreatitis leiden, fragen Sie sich vielleicht auch, ob CBD Ihnen helfen könnte. In diesem Artikel schauen wir uns genauer an, was Pankreatitis ist und ob CBD eine mögliche Behandlungsform ist.

Fangen wir mit einer Definition von Pankreatitis an.

Was ist Pankreatitis?

Pankreatitis ist eine Krankheit, bei der eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) auftritt.

Die Bauchspeicheldrüse ist eine lange, flache Drüse hinter dem Magen im Oberbauch. Sie sorgt für die Produktion von Enzymen, welche die Verdauung und die Verstoffwechselung von Zucker unterstützen.

Vielleicht sind Sie jetzt überrascht, wenn ich Ihnen sage, dass eine der häufigsten Ursachen von Pankreatitis der übermäßige Verzehr der falschen Lebensmitteln ist – beispielsweise Weißbrot.

Das ist leider wirklich so. Durch den erhöhten Konsum von Nahrungsmitteln wie Brot und verarbeiteten Kohlenhydraten besteht ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis und andere Verdauungsstörungen.

Andererseits konnte bei Menschen, die mehr „dunkles“ Brot und gesündere Nahrungsmittel aßen, ein verringertes Risiko beobachtet werden.

Sowohl helles als auch dunkles Brot enthalten viele Kohlenhydrate. An diesen in Brot enthaltenen Kohlenhydraten kann das erhöhte Risiko also nicht liegen, sondern eher an der Form, in der sie verfügbar gemacht werden – Vollkorn (enthält Ballast- und Nährstoffe) in Kontrast zu Weißmehl (Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe wurden entfernt).

Es konnte auch ein signifikant niedrigeres Risiko für Verdauungsprobleme und Pankreatitis festgestellt werden, wenn Ballaststoffe aufgenommen wurden.

Egal, ob Sie Pankreatitis haben oder nicht: essen Sie viele Ballaststoffe!

Ein großes Problem von Weißbrot ist, dass es zu Verstopfungen beiträgt. So dauert die Darmpassage fleischhaltiger Nahrung länger (im Gegensatz zum sonst gleichmäßigen Tempo), was zu einer schlechten Verdauung und Fehlgärung führt. So können zusätzliche Toxine in den Blutkreislauf gelangen.

Toxine, die von nicht richtig verdauten tierischen Proteinen ausgehen, führen zu unerwünschter Entzündung!

Ja richtig, Toxine werden durch schlecht verdaute tierische Proteine gebildet.

Karnivoren haben daher tatsächlich eine viel höhere Konzentration von Salzsäure in ihrem Magen, um Proteine aufzuspalten und gefährliche Bakterien abzutöten.

Das Milieu im Magen hat bei ihnen den pH-Wert 1 oder weniger, wenn sich Nahrung darin befindet. Bei Menschen sind pH-Werte zwischen 4 und 5 normal.

Nach Harper’s Biochemisty verwandeln Fäulnisbakterien im Dickdarm Aminosäuren aus unverdauten Proteinen in toxische Amine oder Ptomaine, wie Cadaverin (aus Lysin), Agmatin (aus Arginin), Tyrmarin (aus Tryosein), Putrescin (aus Orithin) und Histamin (aus Histidin).

Und diese Amine sind „starke vasopressorische Stoffe“. Tryptophan durchläuft eine Reihe von Reaktionen und bildet Indol und Methylindol (Skatol), was zum spezifischen Fäulnisgeruch von Fäkalien bei einer proteinreichen Ernährung führt.

Die schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein und Methionin) werden in Mercaptane umgebildet, wie etwa in Ethyl und Methylmercaptan sowie in Schwefelwasserstoff (H2S).

Alle diese Stoffe sind hochgradig giftig und unangenehm.

Phosphatidylcholin, das nur in Fleisch zu finden ist, baut sich zu Cholin und ähnlichen toxischen Aminen ab, wie etwa Neurin.

Da Abbauprodukte wie Schwefelwasserstoff, Ammoniak, Histamin, Phenole und Indole giftig sind, versucht der Abwehrmechanismus des Körpers diese zu eliminieren, indem Neutrophile ausgeschüttet werden (ein Typ von Leukozyten / weißen Blutkörperchen).

Diese Neutrophile produzieren Aktivsauerstoff, das sind besondere Sauerstoffmoleküle, die in der Lage sind sich zersetzendes Gewebe zu beseitigen, indem sie Elektronen der Moleküle der toxischen Zellen sammeln.

Probleme entstehen, wenn zu viele dieser aktiven Sauerstoffmoleküle (oder freie Radikale) im Körper produziert werden.

Sie sind extrem reaktionsfreudig und können sich auch an normale, gesunde Zellen heften und diese genetisch schädigen.

Diese aktiven Sauerstoffradikale stehlen Elektronen von normalen, gesunden biologischen Molekülen. Dieser Elektronendiebstahl durch aktiven Sauerstoff führt zur Oxidation des Gewebes und kann Krankheiten auslösen.

Zu diesen Krankheiten, die durch Gewebeoxidation ausgelöst werden, gehören:

Schilddrüse – Pankreatitis, Diabetes, Krebs

Leber – Hepatitis, Zirrhose, Krebs

Niere – Nephritis, Nephrose, Krebs

Wenn Sie also unter Pankreatitis leiden oder sich Sorgen machen, dass Sie diese Krankheit entwickeln, dann sollten Sie als Erstes Ihre Ernährung umstellen. Essen Sie keine verarbeiteten Lebensmittel oder Weißbrot.

Ein weiterer toller Ansatz ist die Einnahme von Viscerex.

CBD verringert Entzündungen!

In einer Studie namens „Cannabinoide als neue entzündungshemmende Medikamente“ stellten Forscher fest, dass „Cannabinoide entzündliche Reaktionen unterdrücken und anschließend Krankheitssymptome mildern (reduzieren)“.

In einer weiteren Studie mit dem Namen „Pharmakotherapeutische Überlegungen zum Gebrauch von Cannabinoiden zur Schmerzlinderung bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen“ stellten Forscher fest, dass CBD sowohl Entzündungen als auch Schmerzen reduzieren könnte, indem es die Aktivität der Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper beeinflusst.

Konkret nehmen Forscher an, dass CBD sich mit den CB1- und CB2-Rezeptoren in unserem Endocannabinoid-System verbindet.

Das Endocannabinoid-System ist übrigens eine relativ junge Entdeckung. Es hat Rezeptoren im ganzen Körper und ist in fast allen Gehirn- und Körperfunktionen involviert.

Wir wissen bereits, dass unser EC-System eine große Rolle dabei spielt, wie wir mit Schmerzen, aber auch Stress und Angstzuständen umgehen. Ebenso spielt es eine Rolle bei unserer Beweglichkeit und muskulären Gesundheit.

Unser Endocannabinoid-System erhält im Prinzip unser Gleichgewicht. Und CBD ist der ganz natürliche Treibstoff, der dieses System optimal funktionieren lässt.

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Wenn Sie CBD ausprobieren möchten, um Entzündungen, Schmerzen und Angstzustände zu reduzieren, sollten Sie verstehen, dass die Vorteile, die Sie durch die Einnahme von CBD bekommen, stark von der Qualität des gekauften Produktes abhängen.

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Ebenso sollte das Produkt keine künstlichen Füllstoffe, Geschmacksstoffe oder Farbstoffe enthalten; nur hochwertige Inhaltsstoffe, auf die Sie vertrauen können.

Sarah’s Blessing hat sich schnell einen Ruf dafür erarbeitet, hochwertigste, reinste CBD-Produkte zu liefern.

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Sarah’s Blessing bezieht sämtliches CBD aus der Schweiz, wo es organisch angebaut und geerntet wird, mithilfe einer speziellen CO2-Extraktionstechnik, die Reinheit und Qualität sicherstellt. Ebenso ist das CBD-Öl der Firma kaltgepresst und unraffiniert.

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