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Neue Studie: Die Einnahme von CBD beeinträchtigt NICHT beim Fahren!

Forscher in den Niederlanden haben herausgefunden, dass die Einnahme von CBD die Fähigkeit zum Autofahren nicht beeinträchtigt.

In der Studie, die im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, wurden 26 Teilnehmer beim Fahren auf der Autobahn getestet.

Die Teilnehmer waren 26 gesunde Männer und Frauen von durchschnittlich 23 Jahren, die angaben, Cannabis weniger als zweimal die Woche im letzten Jahr genommen zu haben, aber öfter als 10 mal in ihrem Leben. Keiner von Ihnen nahm Medikamente, die die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges beeinträchtigen.

Jeder Teilnehmer der Studie fuhr ein Auto, das eine Kamera auf dem Dach hatte. Sie hatten insgesamt vier Testfahrten – jedes mal fuhren sie zweimal jeweils eine Stunde auf einer Autobahn nahe Maastricht – einmal 40 bis 100 Minuten vor dem Rauchen und dann etwa 240 bis 300 Minuten nach dem Rauchen einer der folgenden Substanzen:

Forscher betrachteten in der Studie eine Reihe von Faktoren, wie etwa das Spurhalteverhalten, Durchschnittsgeschwindigkeit und Geschwindigkeitsunterschiede. Sie untersuchten außerdem das Cannabinoid-Niveau in Blutproben der Fahrer.

Die Teilnehmer wurden gebeten, sich selbst zu beurteilen, etwa bei der gefühlten Fahrsicherheit. Die Forscher bewerteten außerdem das Erinnerungsvermögen der Fahrer, ihre Entscheidungsfindung, gedankliche Fähigkeiten und andere Werte nach dem Fahren.

Studienergebnisse

Die Forscher fanden heraus, dass Sorten, die viel THC, das ist die Chemikalie, die das „high“ von Marihuana produziert, enthalten, das Fahren bis zu vier Stunden nach dem Rauchen beeinträchtigt.

Auf der anderen Seite haben Sorten, die nur CBD und kein THC enthielten, nicht zu einer Beeinträchtigung geführt.

Cannabis, das THC-dominant war, und die Kombination THC/CBD führten zu kurzfristigen Einschränkungen, die 40 bis 100 Minuten nach der Testfahrt gemessen wurden.

Die erlebte Beeinträchtigung entsprach etwa der von Fahrern, die eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 ‰ hatten.

Eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 ‰ beim Autofahren gilt in Deutschland als Grenze zum Autofahren.

Die Forscher fügten hinzu, dass die Fähigkeit in der Spur zu bleiben, bei Fahrern die das Placebo oder CBD genommen hatten, gleich war.

Das CBD-dominante Cannabis hat die Fähigkeit zum klaren Denken oder zum Autofahren im Vergleich zum Placebo auch gar nicht eingeschränkt.

Der Unterschied zwischen THC und CBD

Um es kurz zu fassen, THC ist psychoaktiv, CBD ist es nicht.

Wenn Sie an Marihuana denken, dann ist das THC.

THC ist der wichtigste psychoaktive Bestandteil von Cannabis. Die Reaktion, die zu den berauschenden Effekten führt, die mit dem Rauchen von Marihuana in Verbindung gebracht werden, kommt ausschließlich von der Interaktion von THC mit den CB1-Rezeptoren in unserem Körper.

THC wird immer noch hauptsächlich durch das Rauchen von Marihuana konsumiert, ist aber auch in Form von Ölen, Nahrungsmitteln, Tinkturen, Pillen und mehr erhältlich.

CBD dagegen bietet Linderung bei einer Anzahl an Krankheiten ohne die euphorischen Effekte von THC … das bedeutet, dass es einen größeren Nutzen in der medizinischen Anwendung hat.

Ein großer Unterschied zwischen CBD und THC ist, dass CBD sich nicht an CB1-Rezeptoren bindet und daher nicht zu einem High führen kann, egal wie viel davon konsumiert wird.

THC wird mehr mit Marihuana in Verbindung gebracht, CBD mehr mit Hanf

Hanf ist als der legale Cousin von Marihuana bekannt. Hanf lässt Menschen nicht high werden und enthält auf chemischer Ebene vorwiegend CBD.

Marihuana dagegen wurde über die Jahre extra so kultiviert, dass es mehr THC als andere Cannabinoide enthält. Marihuana wurde lange Zeit mit THC-Levels von 3% am unteren Ende in Verbindung gebracht, aber heutige Sorten enthalten im Durchschnitt 12% THC. Es gibt heute sogar einige Sorten, die 30% THC enthalten.

Hanf hat übrigens niemals einen THC-Gehalt von mehr als 0,3%. Das bedeutet, dass das schwächste Marihuana (3% THC) immer noch eine zehnmal höhere Konzentration hat als Hanf.

Aus Hanf gewonnenes CBD hat einige Vorteile:

Es ist wichtig im Kopf zu behalten, dass die Cannabispflanze, ob Hanf oder Marihuana, ein sogenannter „Bioakkumulator“ ist. Das bedeutet, dass die Pflanze Verschmutzungen aus dem Boden aufnimmt und einlagert.

Da Marihuana in vielen Ländern illegal ist, wird es häufig unter weniger kontrollierten Umständen angebaut, sodass man nie sicher sein kann, was sich genau in der Pflanze befindet.

Bei Hanf ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass er ohne die Nutzung von chemischen Düngern, Herbiziden und Pestiziden angebaut wurde.

Natürlich könnten auch in Hanf Verschmutzungen gefunden werden, da Hanf aber in vielen Teilen der Welt legal ist, haben viele Anbaugebiete sich den Ruf erarbeitet, sicheren, organischen Hanf anzubieten, der ohne Pestizide, Herbizide oder andere unerwünschte Materialen angebaut wurde.

Diese Gebiete umfassen die USA, Kanada und die Schweiz.

Die Schweiz ist im Speziellen für die hohe Qualität des Hanf-CBDs bekannt, das auf den fruchtbaren Feldern produziert wird.

Top Hanf-CBD-Anbieter

Um sicherzustellen, dass Sie CBD zu sich nehmen, dass Sie nicht high werden lässt, sollten Sie es von einem Hanf-CBD-Anbieter beziehen.

Eine Firma, die sich einen guten Ruf für hochqualitatives, aus Hanf gewonnenes CBD am Markt erarbeitet hat, ist Sarah’s Blessing.

Die Firma nutzt den superkritischen CO2-Prozess, den die Arzneimittelbehörde als sicher einstuft, und überwacht und testet das CBD während des Anbaus, der Extraktion und der Herstellung, um die Qualität sicherzustellen und die Gesundheit der Kunden zu schützen.

Sarah’s Blessing bietet eine Vielzahl von CBD-Produkten an, unter anderem:

Es sollte außerdem erwähnt werden, dass Sarah’s Blessings CBD-Öl-Produkte ein spezielles sublinguales Anwendungssystem einsetzen, das sicherstellt, dass Sie das maximale CBD aufnehmen und daher den maximalen Nutzen aus dem CBD ziehen.

Um viel mehr über Sarah’s Blessing und seine aus Hanf gewonnenen CBD-Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte www.sarahsblessing.de.

 

Eigentümer und Betreiber von Sarah’s Blessing:
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