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Kann CBD bei Osteoporose helfen?

CBD (Cannabidiol) ist eine ganz natürliche Substanz, die dank ihrer vielen gesundheitlichen Vorteile immer beliebter wird. Aber gehört zu diesen Vorteilen auch, dass es gegen Osteoporose hilft?

Schauen wir uns das mal genauer an.

Was ist Osteoporose?

Es ist schwierig Osteoporose genau zu definieren, da es verschiedene Versionen gibt. Am konkretesten ist wohl die Definition der US-amerikanischen National Osteoporosis Foundation (NOF).

Die Definition lautet: „Osteoporose ist eine Erkrankung der Knochen, die Auftritt, wenn der Körper zu viel Knochenmassen verliert, zu wenig aufbaut oder beides. Dadurch werden die Knochen geschwächt und können brechen, wenn jemand fällt oder in schlimmen Fällen sogar bereits durch ein Niesen oder leichtes Anschlagen.“

Osteoporose ist sicherlich die am häufigsten diagnostizierte Knochenkrankheit, aber viele Leute verstehen nicht genau, wie diese Krankheit ausgelöst wird und sich entwickelt.

Der Prozess ist nicht so geradlinig, wie sich viele das vielleicht vorstellen. Die allgemeine Auffassung, dass Osteoporose die Knochendichte verringert, die Körpergröße reduziert und das Risiko für Knochenbrüche erhöht, ist so sicherlich richtig, aber im Detail ist die Krankheit viel komplizierter.

Viele Menschen haben das Risiko, in ihrem Leben an Osteoporose zu erkranken

Nach aktuellen Schätzungen liegt das Risiko von Frauen in Deutschland, an Osteoporose zu erkranken, bei 40 %, für Männer bei 10 %.

Gleichzeitig wird Osteoporose auch weltweit immer mehr zu einer Epidemie. Die International Osteoporosis Foundation gibt an, dass eine von drei Frauen über 50 an Osteoporose erkranken wird und einer von fünf Männern.

Wenn man sich diese Zahlen genauer anschaut, erkennt man, das 8,9 Millionen Knochenbrüche jedes Jahr in Verbindung mit Osteoporose stehen. Das ist ein Knochenbruch alle drei Sekunden!

Am häufigsten treten diese Brüche an Unterarm, Oberarm, Hüfte und Wirbelsäule auf. Hüftfrakturen können dabei die schwerwiegendsten Folgen haben, auch wenn sie nicht die häufigste Art unter allen Frakturen sind.

Es ist alarmierend, dass 20 % der Menschen, die eine Hüftfraktur aufgrund von Osteoporose erleiden, innerhalb eines Jahres versterben. Gleichzeitig erreichen weniger als die Hälfte aller Menschen, die eine Hüftfraktur erlitten haben, anschließend wieder ihre vormalige Mobilität.

Leider zeigen sich die Symptome von Osteoporose nicht, bis es zum Knochenbruch kommt. Das ist nicht nur extrem schmerzhaft, es kann auch zu Behinderungen, eingeschränkter Mobilität, einer schlechteren Lebensqualität und in einigen Fällen zu einer erhöhten Sterblichkeit führen.

Auch die finanziellen Belastungen für Behandlungen können für manche Leute immens sein. Eine neue Hüfte kann Menschen in den USA beispielsweise 30.000 USD bis 50.000 USD kosten.

Aber trotz dieser schockierenden Zahlen…

beruhigt es Sie vielleicht zu wissen, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie Sie Osteoporose vorbeugen können und wie Sie mit den Symptomen umgehen und diese behandeln können. Es ist nicht immer so beängstigend, wie es den Anschein hat.

Osteoporose ist eine gut untersuchte Krankheit, die zwar vor allem bei älteren Menschen auftritt, aber durchaus auch jüngere trifft. Sie denken vielleicht, dass Sie verstehen, was Osteoporose ist und dass sie sich für tiefgreifendere Informationen nicht weiter einlesen müssen. Im Großen und Ganzen versteht jeder, dass Knochen mit zunehmendem Alter schwächer werden und dass man dann mehr aufpassen muss. Aber was wissen Sie sonst noch?

Die kurze Antwort ist, dass das ganze Thema viel komplexer ist. Es ist wichtig, dass wir erkennen und verstehen, wie Osteoporose entsteht und fortschreitet, damit wir de notwendigen Änderungen vornehmen können, um die Auswirkungen der Krankheit im späteren Leben zu verringern. Die schlimmsten Auswirkungen von Osteoporose sind zu einem großen Teil vermeidbar und viel zu wenige Leute ergreifen die notwendigen Maßnahmen, um diese zu verhindern.

Es gibt jede Menge Dinge, die Sie jetzt tun können, um Ihr Risiko für Knochenbrüche jetzt sofort und für die Zukunft zu verringern

Insgesamt ist das Osteoporoserisiko für Frauen höher als für Männer, aber viele von uns sind betroffen, wenn wir älter werden. Es ist im Interesse aller Leser, Osteoporose zu verstehen, da man so das Risiko für Osteoporose und die damit einhergehenden Knochenbrüche im späteren Leben deutlich senken kann.

Zum Glück geht es bei Osteoporose nicht nur um Glück und Schicksal. Wir können selbst aktiv werden und unser Risiko, an Osteoporose zu erkranken senken.

Falls Sie die Diagnose Osteoporose bereits erhalten haben, ist die gute Nachricht, dass Sie mit der richtigen Medikation und durch Anpassungen Ihrer Lebensgewohnheiten die Schädigung Ihrer Knochen minimieren können.

Wissen über Osteoporose zu verbreiten hilft uns allen. Die Krankheit wird viel zu oft als unvermeidbar hingestellt. Abnutzung wird schlichtweg als Bestandteil des Lebens angesehen. Mit dem Wissen über zuverlässige Methoden, durch die sich das Osteoporoserisiko senken lässt, das wir heute haben, sollte es aber immer mehr Menschen möglich sein, der Krankheit vorzubeugen oder den Verlauf zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

Osteoporose muss nichts ein, wovor man sich fürchten muss. Was ist mit CBD? Könnte es gegen Osteoporose helfen?

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiol und ist eine chemische Verbindung aus der Cannabispflanze. Es gibt zwei Arten von Cannabispflanzen – Marihuana und Hanf. Beide enthalten CBD.

CBD allerdings lässt den Nutzer nicht high werden. Ein anderer Inhaltsstoff in Marihuana, THC, ist verantwortlich für das „High“ bei Menschen.

CBD wird mit vielen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht, wie etwa der Linderung von Stress und Angstzuständen und auch Schmerzlinderung.

Es gibt nur wenig Forschung zu CBD und Osteoporose. Die gute Nachricht ist, dass CBD mit dem Endocannabinoidsystem des Körpers interagiert, was sich positiv auf viele Gesundheitsfaktoren auswirkt, zum Beispiel auf den Schlaf, die Gemütslage und die Gedächtnisleistung.

Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2012 lassen zudem vermuten, dass das skelettale Endocannabinoidsystem für die Regulation der Knochendichte verantwortlich ist; entsprechend ist es naheliegend anzunehmen, dass CBD die Knochendichte erhöhen könnte. (Aber nochmal, hier bedarf es weiterer Forschung.)

Eine Tierstudie aus dem Jahr 2020 hat ergeben, dass CBD in ebendiesen Cannabinoidrezeptoren die Aktivität zur Knochenheilung anregen kann. Eine wissenschaftliche Überprüfung aus dem Jahr 2020 kam zum selben Ergebnis.

Das Fazit…

Es ist vermutlich nicht sinnvoll, sich auf CBD als alleinige Behandlung gegen Osteoporose zu verlassen, aber als unterstützende Begleitung kann es viele Vorteile haben.

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