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Sollten Soldaten, Polizisten, Ärzte, Richter und andere „wichtige Personen“ CBD einnehmen?

Eine Frage, die sich vielen Leuten stellt, ist, wer überhaupt CBD (Cannabidiol) einnehmen dürfen sollte.

Anders gesagt, kann die Einnahme von CBD zu einer Einschränkung des Urteilsvermögens führen und Soldaten, Polizisten und Bürger allgemein gefährden? Könnte es dazu kommen, dass Richter und Ärzte schlechte Entscheidungen treffen?

Die Antwort auf diese Fragen ist ganz einfach – CBD hat KEINE halluzinogenen Effekte, daher kann es von jedem eingenommen werden.

Natürlich sollte man darauf achten, sein CBD von einer verlässlichen Quelle zu beziehen, die ihr CBD ausnahmslos aus Hanf gewinnt. Und das ist der Grund dafür:

Cannabis enthält sowohl CBD als auch THC

CBD und THC (Tetrahydrocannabinol) sind zwei der bekanntesten und am besten erforschten Cannabinoide, die in Cannabis zu finden sind. Cannabis ist eine Pflanzengattung zu der sowohl Marihuana als auch Hanf zählen.

Insgesamt gibt es mehr als 100 Cannabinoide, die interessanterweise alle nachgewiesenermaßen Vorteile für die Gesundheit des Menschen haben.

Wie CBD und THC funktionieren…

CBD und THC wirken beide mit dem Endocannabinoid-System zusammen, das im menschlichen Körper existiert – aber da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Diese beiden Cannabinoide haben im menschlichen Körper sehr unterschiedliche Wirkungen.

Das Endocannabinoid-System ist übrigens eine relativ junge Entdeckung. Diese System ist im Grunde ein Signalsystem, das für die Regulierung verschiedener Funktionen im Körper zuständig ist, zum Beispiel:

Wenn CBD und THC mit den Rezeptoren dieses Endocannabinoid-Systems zusammenwirken, führt das zur Ausschüttung von Neurotransmittern im Gehirn. Diese Neurotransmitter können dann Einfluss darauf haben, wie wir uns fühlen.

Und jetzt kommt der wichtigste Teil:

THC ist psychoaktiv, CBD ist es nicht

Wenn Sie an Marihuana denken, dann ist das THC.

THC ist der wichtigste psychoaktive Bestandteil von Cannabis. Die Reaktion, die zu den berauschenden Effekten führt, die mit dem Rauchen von Marihuana in Verbindung gebracht werden, kommt ausschließlich von der Interaktion von THC mit den CB1-Rezeptoren in unserem Körper.

THC wird immer noch hauptsächlich durch das Rauchen von Marihuana konsumiert, ist aber auch in Form von Ölen, Nahrungsmitteln, Tinkturen, Pillen und mehr erhältlich.

CBD dagegen bietet Linderung bei einer Anzahl an Krankheiten ohne die euphorischen Effekte von THC… das bedeutet, dass es einen größeren Nutzen in der medizinischen Anwendung hat.

Ein großer Unterschied zwischen CBD und THC ist, dass CBD sich nicht an CB1-Rezeptoren bindet und daher nicht zu einem High führen kann, egal wie viel davon konsumiert wird.

THC wird mehr mit Marihuana in Verbindung gebracht, CBD mehr mit Hanf

Hanf ist als der legale Cousin von Marihuana bekannt. Hanf lässt Menschen nicht high werden und enthält auf chemischer Ebene vorwiegend CBD.

Marihuana dagegen wurde über die Jahre extra so kultiviert, dass es mehr THC als andere Cannabinoide enthält. Marihuana wurde lange Zeit mit THC-Levels von 3 % am unteren Ende in Verbindung gebracht, aber heutige Sorten enthalten im Durchschnitt 12 % THC. Es gibt heute sogar einige Sorten, die 30 % THC enthalten.

Hanf hat übrigens niemals einen THC-Gehalt von mehr als 0,3 %. Das bedeutet, dass das schwächste Marihuana (3 % THC) immer noch eine zehnmal höhere THC-Konzentration hat als Hanf.

Wenn Soldaten, Polizisten, Ärzte, Richter und alle anderen CBD-Nutzer darauf achten, dass sie ausschließlich zu CBD greifen, das aus Hanf gewonnen wurde, dann sollte es nicht zu negativen Effekten kommen.

Tatsächlich kann CBD sie sogar dabei unterstützen, ihren Arbeit besser zu machen. Und das liegt hieran...

CBD verbessert auch die Gedächtnisleistung und die Konzentration!

Marihuana wird häufig mit Vergesslichkeit assoziiert, aber es hat sich herausgestellt, dass CBD (Cannabidiol) die Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisleistung und Entscheidungsfähigkeit tatsächlich verbessern kann, wenn CBD aus Hanf gewonnen wird.

Das waren die Ergebnisse einer vor Kurzem am University College London durchgeführten Studie. In der Studie gaben Forscher 15 Studienteilnehmern ohne Cannabiskonsum in der Vergangenheit zu verschiedenen Zeitpunkten in einer Woche 600 mg CBD und dann 600 mg eines Placebos.

Das Studienergebnis zeigte, dass, wenn CBD gegeben wurde, sich der Blutfluss zum Hippocampus der Teilnehmer, dem Teil des Gehirns, das für Erinnerungen zuständig ist, und zum präfrontalen Cortex, dem Bereich, der für Fokus und Entscheidungsfähigkeit zuständig ist, verbesserte.

Der Erstautor der Studie, Dr. Michael Bloomfield, Professor für Psychiatrie an der UCL, sagte in einer Pressemitteilung: „Unseres Wissens nach ist dies die erste Studie, die nachweist, dass CBD den Blutfluss in Arealen verbessert, die mit der Verarbeitung von Erinnerungen in Verbindung stehen, vor allem im Hippocampus. Das untermauert die Ansicht, dass CBD regionsspezifische Wirkungen auf den Blutfluss im menschlichen Gehirn hat, was bisher umstritten war.“

CBD hat vielleicht sogar noch weitere Vorteile für das Gehirn:

Effekt Nr. 1 – Eine vor Kurzem im Journal of Psychopharmacology erschienene Studie zeigte, dass CBD den Blutfluss in Gehirnregionen vermindert, die mit Angstzuständen in Verbindung gebracht werden. Anders gesagt kann die Einnahme von CBD Menschen helfen, besser auf Angstzustände zu reagieren und so weniger ängstlich zu sein.

Effekt Nr. 2 – CBD hat in Studien bewiesen, dass es das Schmerz- und Entzündungsempfinden reduziert. Es erreicht das anscheinend durch die Modifikation der Fähigkeit der CB2-Rezeptoren, Endocannabinoide zu binden und durch die Veränderung der Art, wie Rezeptoren auf Schmerzsignale des Gehirns antworten.

Effekt Nr. 3 – Ein weiterer mit CBD in Verbindung gebrachter Vorteil für das Gehirn ist, dass es an den CB2-Rezeptoren wirkt und den oxidativen Schaden im Gehirn reduziert. Dieser Schaden kann es uns schwer machen, uns zu konzentrieren. Außerdem kann dieser Schaden, wenn er unbehandelt bleibt, schlussendlich zu der Entwicklung von Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Atherosklerose führen.

Effekt Nr. 4 – CBD verringert erwiesenermaßen schädigende Exzitation im Gehirn. Exzitation ist ein Zustand, in dem Gehirnzellen durch übermäßige Stimulation, wie etwa durch traumatische Gehirnschäden, Schlaganfall, Gehörverlust oder neurodegenerative Krankheiten wie Multiple Sklerose und Alzheimer überaktiv werden.

Theoretisch kann CBD Soldaten, Polizisten und anderen Personen also sogar dabei helfen, die Gehirngesundheit zu erhalten und die Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit zu stärken ebenso wie die Gedächtnisleistung.

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