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Was ist CBD?

Als jemand, der gerne auf dem Laufenden bleibt oder im medizinischen Bereich arbeitet, haben Sie sicher bereits von CBD oder Cannabidiol gehört. Jedoch haben Sie sicher noch viele Fragen dazu, etwa was es eigentlich ist und wie es funktioniert. Tatsächlich fragen Sie sich vielleicht auch, ob es, wie Experten behaupten, medizinische Vorteile hat.

Sobald Sie die Antworten zu diesen Fragen kennen, können Sie verstehen, was für ein Durchbruch CBD ist. Nicht sicher, wo Sie Antworten bekommen? Bei uns sind Sie richtig! Hier ist ein umfassender Überblick zu CBD und wie es sich von Cannabis unterscheidet.

Im Grunde sind Cannabispflanzen chemische Alleskönner, da sie mehr als 400 verschiedene Substanzen produzieren. Es gibt viele verschiedene Pflanzenarten, die unter die Kategorie Cannabis fallen, jedoch sind nicht alle von ihnen produzierten Bestandteile nur bei Marihuana zu finden. Das ist der Grund, warum Marihuana manchmal wie Zitrone und Kiefer riecht.

Von den 400 Substanzen, die Cannabis produziert, werden nur 60 als Cannabis oder Cannabinoide, wie Experten es nennen, klassifiziert. Es ist wichtig festzuhalten, dass nicht alle Cannabinoide gleich sind. CBD oder Cannabidiol ist eines dieser 60 Cannabinoide. Vor kurzem wurde herausgefunden, dass CBD verschiedene medizinische und therapeutische Vorteile hat.

Je mehr wir über die Wirkung und Vorteile von CBD lernen, um so klarer wird es, dass es bald die medizinische Industrie revolutionieren könnte. Sehen wir uns an, was CBD ist, was seine Auswirkungen sind, und welche Vorteile es verspricht.

Was ist CBD?

CBD wird aus Marihuana- oder Hanfpflanzen extrahiert und ist eines der essentiellsten Cannabinoide, die in Cannabispflanzen vorhanden sind. Besonders wichtig an CBD ist, dass es, anders als THC, keine psychoaktive Wirkung hat.

In anderen Worten macht CBD Sie nicht high. Sowohl THC als auch CBD sind Cannabinoide, die auf die Gehirnrezeptoren einwirken. Auch werden beide natürlich vom Körper produziert, was sie zu einem Teil des Endocannabinoid-Systems macht. Beide helfen dabei, verschiedene physiologische Prozesse aufrecht zu erhalten und interagieren mit den natürlich im Immun- und im Nervensystem vorkommenden Rezeptoren. Interagiert CBD mit den Rezeptoren, beginnen Sie die Wirkung zu spüren.

Nicht nur ist CBD anders als THC, die Forschung zeigt auch, dass CBD bei der Kontrolle negativer, von THC hervorgerufener, Effekte wie Paranoia oder Angstzuständen helfen kann. Das ist der Grund, warum Menschen, die nach Gras mit THC suchen, die Sorte bevorzugen, die ein gutes Verhältnis von CBD und THC hat. Das kommt daher, dass solch eine ausgewogene Sorte dabei hilft, die Wirkung von THC auf Geist und Körper aufrecht zu erhalten.

Warum rückt CBD in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit?

Bevor wir mehr über CBDs Funktionsweise, Wirkung und andere Details herausfinden, ist es wichtig, unsere Aufmerksamkeit auf die Leistungsfähigkeit dieser mächtigen Substanz zu legen. In letzter Zeit dominiert CBD alle Konversationen im Zusammenhang mit CBD im medizinischen Bereich und den Anwendungen von Cannabis. Zugleich kann es auch ein wertvolles Produkt für den Freizeitgebrauch sein. CBD besitzt einzigartige Qualitäten, aufgrund derer es einfach in unsere täglichen Abläufe eingebunden werden kann. Tatsächlich ist CBD ein natürlicher Wirkstoff, der Schmerzen und Stress reduzieren kann. Da es die Freisetzung von Rezeptoren im Zentralen Nervensystem beeinflusst, hilft es dem Körper, sich besser und entspannter zu fühlen.

Wirkungsweise von CBD im Körper

CBD bedient sich des weitreichenden Netzwerkes von Neuronen im Endocannabinoid-System, um mit unserem Körper zu interagieren. Das System ist in unserem Körper verteilt und hat zahlreiche Rezeptoren, die mit Cannabinoiden gebunden werden. In anderen Worten kann CBD in den Blutkreislauf eingeführt werden, was passiert, wenn Sie es konsumieren.

Aufgrund der chemischen Wechselwirkungen dieser Verbindungen fühlen Sie eine Reihe von Reaktionen im Körper. Man kann sicher sagen, dass der menschliche Körper gut auf CBD eingestellt ist. Da das Endocannabinoid-System im Körper eng mit den normalen Systemen verbunden ist, hilft es bei der Kontrolle der großen Körpersysteme. Daher erleben Sie möglicherweise verschiedene Arten von Reaktionen wie Schmerzlinderung, Stimmungsregulierung und Anregung des Appetits als Folge von CBDs Wirkung auf das Endocannabinoid-System.

Beachten Sie, dass CBD nicht schädlich für den Körper ist und daher keine Nebeneffekte auftreten können. Zugleich sollte man wissen, dass CBD beim Interagieren mit dem Endocannabinoid-System hochreaktiv werden kann.

Sobald sich CBD an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems bindet, stimuliert es die Produktion von Neurotransmittern. Gleichzeitig kontrolliert es die Hemmung oder Freisetzung von Hormonen, was zu verschiedenen durch CBD herbeigeführten Wirkungsarten führt. Die meisten von CBD hervorgerufenen Wirkungen sind jedoch vorteilhaft, weswegen Wissenschaftler versuchen, die potentiellen Verwendungen dieser einzigartigen Substanz zu erforschen.

Es ist etwas schwierig, die Auswirkungen von CBD auf den Körper komplett zu verstehen. Aus diesem Grund ist hier ein kurzer Überblick, der beim Verständnis der Grundlagen hilft.

Die Wirkung von CBD

CBD hat verschiedene Wirkungen, die man nicht mit Marihuana oder Hanf in Verbindung bringen kann. Jedoch haben alle Effekte von CBD eine starke medizinische Grundlage. Mehrere Studien zeigen, dass CBD entzündungshemmend wirkt, was dabei helfen kann, den Körper vor vielen Krankheiten zu schützen.

Einige Studien wurden auch zur Bestimmung der antipsychotischen Wirkung von CBD im Gehirn durchgeführt. Man fand heraus, dass CBDs neuroprotektive Eigenschaften bei Schutz, Wachstum und Entwicklung des Nervensystems und Gehirns helfen.

Ein WHO-Report von 2017 zeigte, dass sowohl Regierung als auch medizinische Behörden zufrieden sind mit den Vorteilen, die CBD hat und seinem Potential bei der Heilung verschiedener gesundheitlicher Beschwerden.

CBD Nebenwirkungen

Bestimmte Nebeneffekte wie Erbrechen und Müdigkeit wurden ebenfalls aufgrund der Einnahme von CBD festgestellt. Jedoch belegen Studien, dass diese Nebeneffekte nicht die von CBD sind. Vielmehr sind sie das Resultat der Wechselwirkung von CBD mit anderen Medikamenten. Ungeachtet dessen versuchen Experten nach wie vor zu belegen, dass CBD zahlreiche Gesundheitsvorteile bietet und die ideale Behandlungsoption für verschiedene gesundheitliche Probleme ist.

THC und CBD – was ist der Unterschied?

Oft taucht die Frage nach dem Unterschied zwischen CBD und THC auf. Es ist wichtig, den grundlegenden Unterschied zu verstehen, da Sie nur so verstehen können, warum CBD eine viel bessere Option als THC ist.

Wie zuvor festgestellt, macht CBD Sie nicht high, wie THC es tut. Zusätzlich hat es positive bewusstseinsverändernde Effekte, die auch bei der Besserung verschiedener Beschwerden helfen. Tatsächlich wurde herausgefunden, dass die Verwendung von purem CBD ohne THC nur die positiven Effekten von CBD herbeiführt.

Woher kommt CBD?

CBD kann aus verschiedenen Cannabispflanzen gewonnen werden. Am häufigsten kommt es jedoch in der Hanfpflanze vor. Eine Cannabispflanze hat über 85 Chemikalien, die als Cannabinoide klassifiziert werden, und CBD ist eine dieser Chemikalien. Es ist sogar die am zweithäufigsten in Hanf vorkommende Chemikalie und macht insgesamt 40% des Extraktes aus.

Dennoch gibt es einige Probleme in Verbindung mit CBD. Das größte Problem ist, dass die Konzentration von THC im Hanf höher ist als jene von CBD. Aus diesem Grund kann THC reines CBD verunreinigen, was zur High-Wirkung führt, die problematisch sein kann.

Natürlich gibt es Techniken um die zwei Substanzen zu trennen; trotzdem herrscht auf dem Markt noch immer das Stigma. Ebenso gibt es noch immer einen Informationsmangel, aufgrund dessen Menschen irrtümlich THC anstatt CBD kaufen. Generell machen Käufer diesen Fehler, weil sie Dinge verwechseln und von der in dieser Situation verwendeten Terminologie verwirrt sind. Daher ist es für uns sehr wichtig, ein Bewusstsein zu schaffen oder zu steigern, das Leuten dabei helfen wird, den Unterschied zwischen den zwei Substanzen wirklich zu verstehen.

Man muss keine Angst haben, high zu werden, wenn man Hanf raucht, der CBD mit nur wenigen Spuren von THC enthält. Des weiteren ist CBD-Öl am Markt erhältlich, was die reinste Form an CBD darstellt, die man bekommen kann. Tatsächlich ist es so rein, dass es nicht einmal die kleinste Spur von THC enthält.

Experten besitzen CBD generell in der Form von Öl, und wenn nötig, werden anderen Extrakte damit gemischt. Die Nachfrage nach CBD hat sich in letzter Zeit erhöht. Als Folge davon versuchen Züchter und Anbauer, neue CBD-Sorten zu finden, die bei der natürlichen Produktion purer CBD-Kulturen ohne Spuren von THC helfen können. Bis heute war niemand in der Lage, solch eine Sorte zu schaffen. Jedoch kann man festhalten, dass, wenn THC auch nicht völlig eliminiert wurde, sich das Verhältnis von THC zu CBD definitiv verändert hat. Pflanzen haben heute eine höhere CBD-Konzentration, die den Extraktionsprozess relativ einfach macht.

Keine psychoaktiven Effekte durch CBD

Ein herausragendes Merkmal von CBD im Vergleich zu anderen Stoffen ist, dass es keine psychoaktiven Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass Cannabidiol Sie nicht high machen kann. THC ist als Cannabinoid bekannt, das euphorische Empfindungen unglaublicher Intensität verursacht. Anders als THC ist CBD oder Cannabidiol ziemlich latent.

Unter dem Strich wird man durch die Benutzung von CBD nicht berauscht. Dies ist eigentlich die wichtigste Eigenschaft von CBD aus sowohl therapeutischer als auch rechtlicher Sicht.

Legalisierung von CBD weltweit

Da CBD Sie nicht high machen kann, können Produkte, die dieses Cannabinoid enthalten, das legitime Gras-Verbot umgehen. Tatsächlich ist THC wegen seiner Eigenschaft, Menschen high zu machen, illegal. Macht man einen medizinischen Test, geht es darum, THC im Körper festzustellen, und nicht Cannabis. Wenn Sie also Gras ohne THC verwendet haben, auch als Hanf bekannt, verstößt dies nicht gegen das Gesetz. Außerdem sind die Regeln, nach denen Hanf überwacht wird, sehr einzigartig für die Beschränkungen, die Cannabis auferlegt werden.

In Wahrheit hat jedes Land, das Marihuana nicht für den medizinischen Gebrauch legalisieren kann, zumindest irgendein Gesetz hat, das es Menschen ermöglicht, CBD-Produkte oder Produkte mit niedrigem THC-Gehalt aufgrund ihrer gesundheitlichen Vorteile und regenerativen Eigenschaften zu verwenden. Meist bedeutet das, dass man Cannabidiol aus Hanf anstatt aus Cannabisblüten gewinnt.

Im Gegensatz dazu ist Cannabidiol an Orten mit legalen medizinischen Marihuana-Programmen leicht erhältlich und einfach zu kaufen.

Vergleich von ganzen Pflanzen und CBD-Stämme

Einatomiges CBD hat weniger regenerative Kraft als die ganze CBD-reiche Pflanze. Untersuchungen zeigen, dass eigens hergestellte einzelne CBD-Partikel nur sehr eingeschränkt Eignung finden. Außerdem bedarf es extremer Genauigkeit, um die Durchführbarkeit zu erzielen. Dahingegen stellen sich Arzneianwendungen von CBD-reichen Nahrungsergänzungsmitteln für manche als praktisch heraus.

Außerdem benötigt einteiliges CBD optionale Cannabinoide gemeinsam mit anderen regenerativen Mischungen, die sich in hochwertigen Cannabissorten finden. Diese Mischungen verbinden sich mit THC und CBD, um ihre restaurativen Vorteile zu verstärken. Während viele Hanfmischungen regenerative Eigenschaften haben, sind die Vorteile der ganzen Hanfpflanze stärker ausgeprägt als die ihrer Einzelteile. Zum besserem Verständnis sei gesagt, dass CBD nicht nur CBD ist. Es können auch viele andere CBD-Kristalle aus den Pflanzen gewonnen werden. Es ist das reinste CBD, das Sie auf dem Markt finden werden, da es keine damit verbundenen Nebeneffekte gibt. Generell wird die Verwendung von CBD in der Form von Öl oder Kristall vorgezogen, da es größeren Nutzen hat, als Sie sich vorstellen können.

Wie kann CBD verwendet werden?

Da CBD zahlreiche Vorteile hat, ist es sinnvoll, es in Ihre tägliche Routine einzubinden. Sie können CBD daher auf die folgenden Arten anwenden:

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