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Was jeder über CBD und COVID-19 wissen sollte

Seit das Coronavirus, oder COVID-19, unser Leben durcheinandergewirbelt hat, fragen sich viele Leute, ob CBD eine effektive Behandlung gegen die Virusinfektion sein könnte?

Die einfache Antwort auf diese Frage ist, dass niemand es sicher weiß. Es hat einfach noch nicht genug Tests gegeben, um mit Sicherheit sagen zu können, ob CBD die negativen Auswirkungen des Coronavirus beeinflussen oder zu einer schnelleren Erholung nach der Ansteckung führen könnte.

Momentan werden jedoch Tests durchgeführt, die uns Aufschluss darüber geben könnten, wie CBD mit COVID-19 reagiert. Zum Beispiel:

Diese neuen Studien sollen untersuchen, ob CBD die Entzündung, die zu den ernsthaften Symptomen führt, die manche Coronavirus-Patienten haben, verlangsamen kann.

Im Endeffekt werden nur die Zeit und Studien wie diese zeigen, ob CBD positive Behandlungseffekte gegen das Coronavirus haben kann.

Warum also ziehen Experten CBD überhaupt als mögliche Behandlung in Erwägung?

Während CBD, oder Cannabidiol, noch immer relativ neu am Markt ist, wurden in der Vergangenheit ziemlich viele Studien dazu durchgeführt.

Einige dieser Studien zeigten, dass es möglicherweise Entzündungen reduziert.

Zum Beispiel steht in einem Artikel mit dem Titel „Cannabidiol (CBD) – was wir wissen und was wir nicht wissen“, welcher auf der Harvard Health Publishing Website publiziert wurde:

„CBD könnte eine Option für die Behandlung verschiedener Arten chronischer Schmerzen sein. Eine Studie aus dem European Journal of Pain zeigte im Tiermodell, dass auf der Haut angewendetes CBD helfen könnte, arthritisbedingte Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Eine weitere Studie demonstrierte den Mechanismus, über den CBD Entzündungen und neuropathische Schmerzen, zwei der am schwierigsten zu behandelnden chronischen Schmerzen, unterdrückt.“

In einer Studie namens „Cannabinoide als neue entzündungshemmende Medikamente“ stellten Forscher fest, dass „Cannabinoide entzündliche Reaktionen unterdrücken und anschließend Krankheitssymptome mildern (reduzieren).“

Es ist diese Art von Vorgang, die die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern auf sich zieht und die Tests beflügelt, die momentan zum Thema CBD und Coronavirus stattfinden.

Warum sind Entzündungen wichtig?

Man nimmt nun an, dass Entzündungen einer der Hauptgründe für ernsthafte Krankheiten sind und auch unsere Lebensqualität ernsthaft beeinflussen können.

Tatsächlich glauben die meisten Experten nun, dass chronische Entzündungen die Ursache für so ernsthafte Krankheiten wie Alzheimer, Krebs, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, hohes Cholesterin und Parkinson sein können.

Dies wird „Entzündungstheorie der Krankheiten“ genannt und ist momentan in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sehr beliebt.

Ebenso vermutet man einen Zusammenhang zwischen Entzündungen und der Entwicklung von vielender Anzeichen, die wir normalerweise mit dem Altern assoziieren.

Entzündungen können dazu führen, dass Ihre Haut glanzlos und faltig aussieht, und können Schmerzen in Ihren Hüften, Knien, im Rücken und in den Schultern verursachen, die sogar die einfachsten Bewegungen erschweren.

Falls CBD Entzündungen reduziert, wie die Tierstudien anzudeuten scheinen, könnte es einen gewaltigen Einfluss auf die Bevölkerung insgesamt haben.

Jene, die CBD nehmen, könnten sich wendiger und freier bewegen und auch jünger aussehen – und wir wissen alle, wie stark nachgefragt ein jüngeres Aussehen dieser Tage ist. Niemand möchte so alt aussehen, wie er ist.

Aber was ist mit dem Coronavirus?

Nochmals, man weiß einfach nicht, ob CBD Teil einer Behandlung von COVID-19 sein könnte.

Man weiß aber folgendes:

  1. Eine Coronavirus-Infektion verursacht weitreichende Entzündungen im Körper, besonders wenn sie in die Lunge gerät.
  2. Wenn man eine Entzündung hat, kann das die Anfälligkeit für das Virus erhöhen.

Die Effekte, die CBD auf Entzündungen haben könnte, sind der Grund, warum Forscher so großes Interesse daran haben, es weiter zu untersuchen.

Was genau wissen wir über CBD und Entzündungen?

In einer Studie mit dem Namen „Pharmakotherapeutische Überlegungen zum Gebrauch von Cannabinoiden zur Schmerzlinderung bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen“ stellten Forscher fest, dass CBD sowohl Entzündungen als auch Schmerzen reduzieren könnte, indem es die Aktivität der Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper beeinflusst.

Konkret nehmen Forscher an, dass CBD sich mit den CB1- und CB2-Rezeptoren in unserem Endocannabinoid-System verbindet.

Das Endocannabinoid-System ist übrigens eine relativ junge Entdeckung. Es hat Rezeptoren im ganzen Körper und ist in fast allen Gehirn- und Körperfunktionen involviert.

Wir wissen bereits, dass unser EC-System eine große Rolle dabei spielt, wie wir mit Schmerzen, aber auch Stress und Angstzuständen umgehen. Ebenso spielt es eine Rolle bei unserer Beweglichkeit und muskulären Gesundheit.

Unser Endocannabinoid-System erhält im Prinzip unsere Ausgewogenheit. Und CBD ist der ganz natürliche Treibstoff, der dieses System optimal funktionieren lässt.

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Wenn Sie CBD ausprobieren möchten, um Entzündungen, Schmerzen und Angstzustände zu reduzieren, sollten Sie verstehen, dass die Vorteile, die Sie durch die Einnahme von CBD bekommen, stark von der Qualität des gekauften Produktes abhängen.

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