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Ist CBD (Cannabidiol) das neue Ibuprofen? Eine neue Studie versucht es heraus zu finden

Heute greifen die meisten Leute bei alltäglichen Beschwerden und Schmerzen zu Ibuprofen.

Aber das könnte sich bald ändern, je nachdem zu welchen Ergebnissen eine neue Studie kommt, die in Amerika Cannabidiol (CBD) mit Ibuprofen für Schmerzlinderung vergleicht.

Diese Studie, die in Zusammenarbeit mit der Florida State University durchgeführt wird, vergleicht CBD mit dem populärsten Schmerzmittel in den USA – Ibuprofen.

Könnte CBD Ibuprofen wirklich als das Schmerzmittel der ersten Wahl für die meisten Menschen ersetzen?

Die kurze Antwort ist: „Ja, das ist sehr gut möglich.“ Die längere Antwort ist, dass CBD sich einen guten Ruf bei Schmerzlinderung erarbeitet hat, unter anderem bei Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelkater und mehr – aber bis jetzt gab es noch nicht viele Studien zur Schmerzlinderung durch CBD.

Aber das wird sich bald ändern… bevor also die Resultate der Studie offiziell im kommenden Jahr erscheinen, schauen wir uns die beiden Schmerzmittel einmal an.

CBD vs. Ibuprofen

Ibuprofen ist ein nicht-steroidales Antirheumatikum (NSAR), das seit vielen Jahren als frei verkäufliches Schmerzmittel genutzt wird.

Es hilft bei alltäglichen Schmerzen und Beschwerden sowie bei Muskelkater, Gelenksschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber.

Erreicht wird das durch die Blockierung eines Hormontyps, der als Prostaglandin bekannt ist. Diese Hormone werden an Stellen im Körper produziert, an der eine Infektion oder eine Gewebebeschädigung auftritt. Ihre Produktion führt zu Entzündungen, Schmerzen und Fieber.

Ibuprofen begrenzt die Produktion von Prostaglandinen durch Enzyme namens Cyclooxygenase-2 oder COX-2. Dadurch dass weniger Prostaglandine produziert werden, nehmen Schmerz und Entzündung ab.

Es gibt allerdings eine Anzahl an Nebenwirkungen in Verbindung mit Ibuprofen.

Zum Beispiel ist bekannt, dass die Einnahme von Ibuprofen über einen längeren Zeitraum zu Leberschäden und kardiovaskulären Erkrankungen führt (https://www.baltimoresun.com/sns-tns-bc-cbd-painkiller-20191118-story.html).

Sogar die Verwendung von Ibuprofen nach Packungsbeilage und nur hin und wieder und in kleinen Mengen kann zu Nebenwirkungen führen, wie zum Beispiel:

Was ist also mit CBD als Schmerzmittel?

CBD wirkt im Körper anders als Ibuprofen. CBD bindet sich an die CB1- und CB2-Rezeptoren in unserem Endocannabinoid-System. Vorläufige Studien zeigen, dass durch die Verbindung mit diesen Rezeptoren CBD helfen kann, Schmerz, Entzündungen, Kopfschmerzen und Bluthochdruck zu behandeln.

Vor kurzem stellten Forscher in einer Studie mit dem Namen „Pharmakotherapeutische Überlegungen zum Gebrauch von Cannabinoiden zur Schmerzlinderung bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen“ fest, dass CBD chronische Schmerzen reduzieren kann, indem es die Aktivität der Endocannabinoid-Rezeptoren beeinflusst und so Entzündungen reduziert und mit Neurotransmittern interagiert.

Tierstudien wie etwa „Cannabidiol als potentielles Therapiemittel für die affektiv-motivationale Dimension von Inzisionsschmerzen bei Ratten“ zeigen, dass CBD die Schmerzreaktion auf operative Einschnitte wie auch Schmerzen und Entzündungen im Ischiasnerv reduzierte.

Die große Neuheit bei CBD ist aber, dass bisher keine Nebenwirkungen bekannt sind.

So können Nutzer möglicherweise bessere Schmerzlinderung ohne Nebenwirkungen erreichen. Deshalb haben so viele Menschen Interesse daran, mehr über CBD und seine schmerzlindernden Eigenschaften zu erfahren.

Es gibt noch einen weiteren Vorteil bei CBD, der „Entourage Effekt“ genannt wird.

Wenn Menschen Vollspektrum-CBD nehmen, erhalten sie nicht nur den Nutzen aus CBD, sondern auch aus all den anderen Cannabinoiden, die in der Cannabispflanze zu finden sind.

Es gibt über 100 davon und viele haben bedeutenden Nutzen für die Gesundheit, wie etwa die Anregung der Knochenformation und -heilung, die Minderung von Angstzuständen, Entzündungsreduktion, Schmerzlinderung, verbesserten Schlaf, verbesserte Stimmung, verbessertes Gedächtnis und vieles mehr.

Das ist ein weiterer Grund, warum immer mehr Menschen CBD gegen Schmerzen nehmen.

Mehr Sportler nutzen CBD statt Ibuprofen

Ein vor kurzem erschienener Artikel in Outside Magazine stellte fest, dass eine große Anzahl Sportler zur Schmerzlinderung bei Muskelkater oder Gelenkschmerzen zu CBD greifen.

Laut dem Artikel hat die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) „CBD im Januar von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen, was viele Profisportler, darunter den Ultraläufer Avery Collins und den Mountainbiker Teal Stetson-Lee, dazu veranlasste, CBD Ibuprofen vorzuziehen.“

Der Grund, warum Sportler CBD Ibuprofen vorziehen? Weil viele glauben, dass CBD eine sicherere Alternative zu den frei erhältlichen Schmerzmitteln und verschreibungspflichtigen Antirheumatika ist.

Wir haben alle von den Schrecken von Opioiden gehört, die stark abhängig machen können.

CBD bietet starke Schmerzlinderung und ist sicher, natürlich und nicht abhängig machend. Es führt außerdem nicht zu einem High wie Marihuana.

„Es gibt überwältigende Beweise, dass CBD effektiv in der Behandlung von Schmerz sein kann,“ sagte Jahan Marcu, top Wissenschaftler bei Americans for Save Access Outside Magazine.

Und bei Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die unter chronischen Schmerzen leiden, kann man davon ausgehen, dass über das Ergebnis von CBD vs. Ibuprofen groß berichtet werden wird. Sollte die Studie zugunsten von CBD ausfallen, wovon viele Experten ausgehen, könnte es noch beliebter werden, als es heute schon ist.

Laut eines vor kurzem erschienenen Artikels im Forbes Magazin ist CBD laut einer online Umfrage bereits beliebter als Kanye West, die NBA, Taylor Swift, die Beatles und weitere.

Wenn Sie Interesse daran haben, CBD als Schmerzmittel auszuprobieren, sind hier einige Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie etwas kaufen:

Die Popularität von CBD hat dazu geführt, dass viele weniger gute Hersteller am Markt zu finden sind. Das bedeutet, dass Sie vorsichtig sein müssen, um hochwertiges CBD zu erhalten. Hier sind einige Dinge, auf die Sie achten sollten:

  1. Macht das Unternehmen unbegründete Behauptungen? Kaufen Sie kein CBD von jemanden, der behauptet, es töte Krebszellen oder heile Alzheimer.
  2. Bietet das Unternehmen CBD-Isolat oder Vollspektrum-CBD an? Behalten Sie im Kopf, dass Vollspektrum-CBD Nutzern erlaubt, von einer Vielzahl Cannabinoide zu profitieren, die großartigen Nutzen für die Gesundheit bieten.
  3. Woher bekommt das Unternehmen sein CBD? Das CBD mit der höchsten Qualität kommt heute aus der Schweiz, den USA und Kanada, wo es mit sicheren, organischen Praktiken ohne den Gebrauch von Pestiziden oder Herbiziden angebaut wird.
  4. Bietet das Unternehmen eine große Bandbreite an CBD-Produkten? Eines der großartigen Dinge an CBD ist, dass man es auf viele verschiedene Arten nehmen kann. Zum Beispiel können Menschen, die Probleme haben, Pillen oder Kapseln zu schlucken, CBD-Öl verwenden, CBD-Tee trinken oder sogar CBD-Bonbons lutschen.
  5. Ist das CBD-Öl kalt gepresst und unraffiniert? Hitze beschädigt häufig CBD-Öl während des Herstellungsprozesses, sodass kaltgepresstes unraffiniertes CBD-Öl garantiert, dass Sie die höchste Qualität erhalten.

Ein Unternehmen, das all diese Anforderungen erfüllt und das sich einen guten Ruf für hochqualitative CBD-Produkte erarbeitet hat ist Sarah’s Blessing.

Es bietet CBD-Öl, CBD-Tee, CBD-Bonbons und CBD-Creme – und das gesamte CBD wird organisch in der Schweiz angebaut. Um mehr über die Firma zu erfahren oder eines der hochqualitativen CBD-Produkte gegen Schmerzen zu erhalten, klicken Sie hier.

 

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